Olaf Grewe

Mein Eindruck

Zwischen Herz und Verstand

Es ist soweit. Ich habe erstmals einem Baugesuch in der Schweiz in einer Petition und einer Einsprache widersprochen. Premiere für einen Gummihals in einem Land der direkten Demokratie.

Widersprochen habe ich dem Gesuch, eine Mobilfunkantenne der neuesten Generation im Quartier zu bauen. Warum tut er das? Weil ich zwar glaube, dass die Strahlenbelastung nicht so dramatisch ist. Auch bin ich solidarisch mit den anderen Bewohnern der Region und denke, dass eine starke Antenne besser ist, als mehrere kleine, die mehr Leute belastet. Aber, die Art und  Weise, sowie der Standort und die Dimension dieser Anlage sind in meinen Augen einen deutlichen Widerspruch wert.

Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich gerne melden. Wichtig ist mir  in diesem Beitrag, dass eine Abwägung zwischen Verstand und Vernunft wichtig ist. Ferner ist eine transparente Kommunikation des Netzbetreibers, des Besitzers der Liegenschaft essentiell, um solche Menschen wie mich, sich nicht zum Gegner zu machen. Von der Ambivalenz der Bewohner, die zwar mit LTE telefonieren und surfen wollen aber keine Antennen haben möchten, mag ich hier gar nicht sprechen. Aber Ihr versteht mich auch so.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 15. März 2013 von in PR&Kommunikation und getaggt mit , , .
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