Das Brüderle Massaker

Die Messer sind gewetzt und hungrig und mit einem  #Aufschrei wirft man sich auf den armen Rainer Brüderle. Arm? Nein, sicher ist er nicht unschuldig. Nein, ein Kostverächter ist er sicher auch nicht. Wohl aber ein ganz normaler Mann, der ein paar Jahre zurückgeblieben ist, wenn es um das Thema Rolle der Frau in der... weiterlesen →

Stalker seid gewarnt…

Ariana Friedrich macht es vor und steht dazu. Ein Perverser sendet Ihr anstössige Bilder und sie macht's bei Facebook öffentlich. Ich bin gespalten, ob das so richtig ist. Die deutsche Hochspringerin Ariane Friedrich wehrt sich. Sie hat es "schlicht leid" sich zum Opfer zu machen, in dem sie belästigt wird und auch noch schweigt. Quelle... weiterlesen →

Authors have no right to make money

I can agree to some extend with Seth Godin. However, some things in this article are difficult. But hey, readers have now to rate the quality of the written stuff. And that is a great opportunity but may also end in a great disastrous waste of life time reading rubbish.

Gigaom

Thanks to the rise self-publishing tools, from Amazon’s Kindle platform to Apple’s iAuthor software, anyone who wants to write a book can do so and theoretically reach an audience of millions — as self-publishing superstars such as Amanda Hocking and John Locke have shown. But this explosion of amateur authors and publishers also means a lot more competition for an audience. So how do writers make money? First of all, according to author and marketer Seth Godin, they have to give up the idea that they somehow deserve to be paid for their writing.

In a recent interview with Digital Book World, the writer and creator of the Domino Project — a joint publishing venture with Amazon that he recently wound up — was asked about his advice that authors should give their books away for free and that they should worry more about spreading their message and building…

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Es ist wieder soweit. «Ich bin ein Star, holt mich hier raus» beginnt wieder. Und ich werde mir es antun. Was gibt es Schöneres, als in der Glotze verkrachte Existenzen bei ihrem krampfhaften Versuch zu beobachten, ihre Konten wieder aufzufrischen. Zumindest soweit, das sie den Haftandrohungen entgehen können. Ich werde mich wieder suhlen im Selbstmitleid,... weiterlesen →

S’Gschmäckle bleibt

Nach diesem Beitrag, fange ich an zu schweigen. Wenn es so richtig ist, dann ist langsam wirklich Schluss mit lustig. Da muss Herr BP Wulff langsam aber sicher schauen, ob er wie ein elder Statesman die Sache retten kann - für sich und Deutschland - oder ob er sich und uns alle weiter für dumm... weiterlesen →

Der Blog nach Canossa

Ich muss mich entschuldigen. Entschuldigen bei denen, die mein Beitrag über den Herrn Bundespräsident Wulff angreift. Bei der Bildzeitung Ich bin ein Verehrer von Bild online, weil hier innovative Ideen umgesetzt werden und die Geschwindigkeit der Nachrichtenverbreitung sehr hoch ist - egal, ob die Meldungen stimmen oder nicht. Es ist nicht mehr nur eine Kampagne... weiterlesen →

Wie man einen Politiker sich selber schlachten lässt

Zumindest medial wird Christian Wulff, Bundespräsident Deutschlands, wie eine Salami in Scheiben geschnitten und der hungrigen Meute serviert. Es war einmal mein Traumjob: Bundespräsident. Damals angefeuert durch Persönlichkeiten mit Profil. Menschen mit Ecken und Kanten, die repräsentierten und denen zum Teil viele Stilblüten in den Mund gelegt wurden. Angefeuert von der ungeheuren Fülle an tiefschürfenden... weiterlesen →

Schelte für Shell

Mangelhafte Krisen-PR oder einfach nur durchdacht? Aktuell verseuchen mindestens 800 Liter Rohöl pro Tag die Nordsee bei Schottland. Schuld daran sind Lecks am Meeresboden, die zwar an Tragweite und Grösse nicht mit dem riesigen „Oilspill“ im Golf von Mexiko vergleichbar sind, dennoch derzeit für viel Wirbel sorgen. Wirbel deshalb, weil Shell zu spät, zu intransparent... weiterlesen →

Foursquare will Geld verdienen

Nutzerzahlen steigern und durch Kooperationen Mehrwerte für Unternehmen bieten - Ein klares Konzept von Foursquare. Im Interview von Michael Kroker mit Foursquare Gründer Dennis Crowley in der aktuellen WiWo (...hier) spricht Crowley von den weiteren Vorhaben des Location-based-Services.  Ich bin da noch skeptisch, ob sich so viele User generieren lassen, denn der Wettbewerb schläft nicht.... weiterlesen →

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