Digitalisierung – In den Unternehmen ändert sich was

Die Digitalisierung greift um sich und das Stichwort ruft nicht nur Jubelstürme hervor. Vielmehr sind die Reaktionen häufig auch Zukunftsangst, Ablehnung oder Zweifel, wie sich die Arbeitswelt für jeden von uns verändern wird. Klar ist, dass viele technische Errungenschaften unser Leben vereinfachen. Angefangen bei der per Mobile gesteuerten Heizung oder anderer Haustechnik , Amazons Überlebenshilfe... weiterlesen →

Der Arschlöcher Hass

Es gibt Dinge, die kann ich nicht verstehen, weil ich nicht klug genug bin. Quantenphysik ist so ein Beispiel dafür. Und dann gibt es Dinge, die will ich einfach nicht verstehen. Das beste Beispiel kommt jetzt. Mir wurde als Kind beigebracht, dass ich jedem Menschen und jedem Tier und sogar immateriellen Dingen Respekt entgegen bringen muss. Dazu... weiterlesen →

Essgewohnheiten

Gabel werden wie Mistforken gehalten und Messer sind eher Waffe als Hilfsmittel, um zu schneiden oder schieben. Tischmanieren sind auch eine Art der Kommunikation. Und ein wenig sollte man diese beherrschen. Es ist immer wieder ein fragwürdiges Vergnügen zu sehen, wie manche Menschen essen. Man mag meinen,  dass Messer und Gabel in unserer Hemisphäre schon... weiterlesen →

Ein Jahr danach

Wow, die Zeit vergeht wie im Flug. Vor einem Jahr nun habe ich die Seite gewechselt und bin ins Unternehmen gegangen. Ein guter Zeitpunkt, die Lage zu bewerten. Seit dem 1. Oktober 2015 bin ich fest bei Geberit im Corporate Communications Team angestellt. Mein Aufgabenspektrum umfasst die Konzeption und Steuerung der globalen PR und die der... weiterlesen →

Bloggerrelations

Seit meinen ersten Beiträgen zum Thema Bloggerrelations hier und hier und hier, ist etwas Zeit vergangen. Einige Tools gibt es nicht mehr und die Bloggerszene hat sich deutlich gewandelt. Daher hier ein Update. Ich habe nun die Beiträge zum Thema aufdatiert und umgeschrieben, den Agenturbezug deutlich rausgenommen und aktuelle Erfahrungen einfliessen lassen. Die überarbeiteten Texte findet... weiterlesen →

Die Sache mit dem Ausprobieren

Soeben habe ich bei Goldbach Media einen netten Anlass besucht. Thema: Content Marketing Trends, Technologien, Strategien & Tipps für morgen. Fazit, spannende Zusammenfassung der aktuellen Entwicklungen im Bereich Social Media (im erweiterten Sinne). Immer wieder denke ich nach solchen Anlässen, dass die Kommunikation von Unternehmen eigentlich nur an dreierlei Dingen krankt: Mut, Resourcen und Wissen.  Mut: Wir leben in... weiterlesen →

Ich will nicht mehr…

...diesen gequirlten Mist lesen müssen. Wenn sich noch einer fragt, warum ich mich an der Flüchtlingsdebatte nicht beteilige, der schaue sich dieses Bild an. Denn wie soll man faktenbasiert diskutieren? Ich habe Geschichte studiert und gelernt, Quellen auf ihre Glaubwürdigkeit hin zu bewerten. Ich habe gelernt, zu diskutieren und Meinungen, unterschiedliche Positionen zu akzeptieren und... weiterlesen →

Sieh nicht hin!

Brexit, DSI und so mancher weit verbreitete Führungsstil haben eins gemeinsam: Oft wird der Kopf in den Sand gesteckt. Der arme Vogel Strauss, immer wieder muss er den Kopf in den Sand stecken. Zumindest im Sprachgebrauch und als Sinnbild dafür, etwas nicht sehen zu wollen. Doch manchmal wird es auch so sein, dass Köpfe bewusst... weiterlesen →

Der geniale PR-Coup der „Süddeutschen Zeitung“

Dirk Popp stellt es richtig dar, vor allem, wenn die eigentlichen Inhalte „nur“ alter Wein in neuen Schläuchen ist. Die Leaks werden zur Meldung, nicht deren Inhalte (vgl. auch Sascha Lobo http://www.spiegel.de/netzwelt/web/panama-papers-leak-ist-pop-sascha-lobo-kolumne-a-1085692.html). Clever gemacht.

CrisisEverywhere Blog

Der Artikel ist am 7.April auf horizont.net erschienen.

Der Begriff Kampagnen-Journalismus hat oft diesen bitteren Beigeschmack. Im Falle der Panama Papers ist den Redakteure der „Süddeutschen Zeitung“ und dem beteiligten International Consortium for Investigative Journalists (ICIJ) aber nicht nur ein veritabler journalistischer Scoop gelungen, sondern eben auch genau das: eine verdammt gute Marketing-, vulgo PR-Kampagne, die nichts dem Zufall überließ. Ein Meisterstück, das künftig anderen Verlagen – aber auch klassischen Marken – als Best Case für Content Marketing dienen kann: exzellent getaktet, international ausgerollt und über alle Kanäle gespielt.

Da wäre zu einem die Aufbereitung: Die eigens aufgelegte Website, die als zentraler Content-Hub dient, überzeugt handwerklich, inhaltlich und optisch. Es gibt viel zu entdecken, auch links und rechts der eigentlichen Story bietet die Süddeutsche Content-Snippets an. Natürlich sind die Inhalte multimedial aufbereitet, das Video und Grafiken findet man ebenso wie Social-Media-Beiträge.

Dem geneigten Kommunikationsprofi kommt dieser Ansatz mehr als…

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