Essgewohnheiten

Gabel werden wie Mistforken gehalten und Messer sind eher Waffe als Hilfsmittel, um zu schneiden oder schieben. Tischmanieren sind auch eine Art der Kommunikation. Und ein wenig sollte man diese beherrschen. Es ist immer wieder ein fragwürdiges Vergnügen zu sehen, wie manche Menschen essen. Man mag meinen,  dass Messer und Gabel in unserer Hemisphäre schon... weiterlesen →

Ich will nicht mehr…

...diesen gequirlten Mist lesen müssen. Wenn sich noch einer fragt, warum ich mich an der Flüchtlingsdebatte nicht beteilige, der schaue sich dieses Bild an. Denn wie soll man faktenbasiert diskutieren? Ich habe Geschichte studiert und gelernt, Quellen auf ihre Glaubwürdigkeit hin zu bewerten. Ich habe gelernt, zu diskutieren und Meinungen, unterschiedliche Positionen zu akzeptieren und... weiterlesen →

Auf zu neuen Ufern

Heute ist es soweit und ich starte neu durch. Ich verlasse die Agenturwelt und beginne den neuen Lebensabschnitt auf Unternehmensseite. Bei Geberit übernehme ich die Verantwortung für die internationale PR und, in Abstimmung mit dem Digital Team, die Social Media Aktivitäten. Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgabe und auf die Kollegen, die ich... weiterlesen →

A Better Future For Filipinos

Ein Projekt für die Zukunft Tue Gutes und rede darüber - Ein Leitsatz der Public Relations und des Marketings. Ich tue im Vergleich zu Jürg eigentlich nichts Gutes, dennoch rede ich darüber. Das Projekt "A Better Future For Filipinos - PhilipinerInnen" von ihm ist phantastisch. Unterstützt ihn, bitte! Social Media können viel bewegen. Sie bewegen... weiterlesen →

Mal so richtig schräg

Mein liebes Brüderchen zeigte mir ein schräges Video der Band "Die Antwoord" aus Südafrika. Warum schreibe ich darüber? Weil es mega schräg ist, aber eine tolle Geschichte erzählt. Die Geschichte eines in sich zerrissenen Staates mit einer kaputten Subkultur. Sie bezeichnen sich als "Zef" oder "We not trash, we are fuckin' fancy." Man kann es... weiterlesen →

Kollateralschaden oder neuer Journalismus

Es sind Geschichten aus dem Leben. Leider auch Geschichten aus dem Krieg, einem Krieg, den keiner will. Denn das ist der Krieg, der noch lange wüten wird, unkontrolliert und unberechnebar. Einfach darum, weil es die so genannten Kollateralschäden sind. Schäden, die niemand haben will oder auch nicht mal sehen will. Über den Kriegsberichterstatter Matthew van Dyke bin... weiterlesen →

Was haben uns die Römer gebracht, frage ich Euch?

Frank Schirrmacher, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, bringt es auf's Tapet. Nicht auf den Punkt, dafür etwas lang, aber er formuliert es deutlich. Eine Replik auf all die Lästermäuler und Besserwisser, die Verlagen und Journalisten vorwerfen, die Entwicklungen der digitalen Welt verschlafen zu haben. Ich teile nicht alle Aussagen in seinem Artikel (Zukunft des Journalismus... weiterlesen →

Es ist wieder soweit. «Ich bin ein Star, holt mich hier raus» beginnt wieder. Und ich werde mir es antun. Was gibt es Schöneres, als in der Glotze verkrachte Existenzen bei ihrem krampfhaften Versuch zu beobachten, ihre Konten wieder aufzufrischen. Zumindest soweit, das sie den Haftandrohungen entgehen können. Ich werde mich wieder suhlen im Selbstmitleid,... weiterlesen →

S’Gschmäckle bleibt

Nach diesem Beitrag, fange ich an zu schweigen. Wenn es so richtig ist, dann ist langsam wirklich Schluss mit lustig. Da muss Herr BP Wulff langsam aber sicher schauen, ob er wie ein elder Statesman die Sache retten kann - für sich und Deutschland - oder ob er sich und uns alle weiter für dumm... weiterlesen →

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